{"id":132,"date":"2015-07-31T13:30:10","date_gmt":"2015-07-31T11:30:10","guid":{"rendered":"http:\/\/dabars.de\/blog\/?p=132"},"modified":"2024-11-05T22:33:51","modified_gmt":"2024-11-05T21:33:51","slug":"interviewserie-teil-1-andreas-fauth","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dabars.de\/blog\/interviewserie-teil-1-andreas-fauth\/","title":{"rendered":"Interviewserie &#8211; Teil 1: Andreas Fauth"},"content":{"rendered":"<p><strong><em>R\u00fcckdatiert auf Aufnahmetag zur besseren \u00dcbersichtlichkeit im Blog<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Im ersten Teil der Interviewreihe sprach ich mit Andreas Fauth, Chefredakteur f\u00fcr Multimedia im evangelischen Medienhaus in Frankfurt.<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-132-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/dabars.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/InterviewFauth.mp3?_=1\" \/><a href=\"http:\/\/dabars.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/InterviewFauth.mp3\">http:\/\/dabars.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/InterviewFauth.mp3<\/a><\/audio>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hier nun das Interview auch als Textfassung:<br \/>\n<b>Dabars:<\/b> Interviewreihe, erster Teil. Heute sind wir zu Gast bei Andreas Fauth, der sich am Besten selbst vorstellt.<br \/>\n<b>Andreas Fauth:<\/b> Herzlich willkommen in der H\u00f6rfunkschule Frankfurt. Wer uns besucht, wird schnell sehen: Die H\u00f6rfunkschule ist nur ein kleiner Teil unserer Arbeit. In erster Linie sind wir eine Multimediaredaktion: Wir produzieren Beitr\u00e4ge f\u00fcr Radio, Fernsehen, Internet f\u00fcr private Sender in Hessen und Rheinland-Pfalz. Ich bin Chefredakteur der Multimediaredaktion und leite zugleich die H\u00f6rfunkschule.<br \/>\n<b>Dabars:<\/b> Was fasziniert Dich am Radio?<br \/>\n<b>Fauth:<\/b> Dass es so schnell und so spontan ist. Es hei\u00dft immer: \u201eOnline first\u201c und das Internet liefere schnelle Informationen und man k\u00f6nne heutzutage \u00fcber \u201aFacebook\u2018 und \u201aTwitter\u2018 sofort sehen, was passiert ist. Nein, ich glaube, das stimmt so nicht immer. Denn in dem Moment, wenn jemand bei einer Livesendung ins Mikrofon spricht, dann bekommen die H\u00f6rer die absolut schnellste und authentischste Information. Da ist kein anderes Medium schneller. Und das ist am Radio so faszinierend.<br \/>\n<b>Dabars:<\/b> Wie einfach oder wie schwer ist denn der Einstieg in den Journalismus?<br \/>\n<b>Fauth:<\/b> (lacht) Das ist eine gute Frage! Ich glaube, dass das sehr unterschiedlich ist. Die Frage sollte eher lauten: Wie kann der Einstieg in den Journalismus gelingen? Und wenn, dann kann er auch relativ schnell gehen, denn zun\u00e4chst einmal gilt: Jeder kann Journalist sein. Du bist in dem Moment Journalist, wenn Du Deinen Blog aufmachst oder an der Schule oder an der Uni eine Zeitung ver\u00f6ffentlichst. Damit ist der Einstieg in den Journalismus gegl\u00fcckt. Die Frage ist nur: Wie kann man damit auch Geld verdienen? Daf\u00fcr braucht man nat\u00fcrlich eine gute Ausbildung auf dem Weg zum Volontariat und sp\u00e4ter im Volontariat selbst. Ich bringe es immer auf die Formel: Wer wirklich Bock hat und f\u00fcr den Journalismus brennt; wer also nicht sagt: \u201eHey, um 17 Uhr ist Feierabend\u201c, sondern wer wirklich Lust auf Journalismus hat, wird einen Einstieg relativ schnell und gut schaffen. Ich glaube, dass es eine M\u00e4r ist, dass man im Journalismus keinen Job findet. Oftmals ist es eher eine Frage, ob man sich genug engagiert hat.<br \/>\n<b>Dabars:<\/b> Und um die Leute dann auch in den Journalismus zu bringen, daf\u00fcr gibt\u00b4s das Ausbildungsradio. Seit wann gibt\u00b4s das Ausbildungsradio und wer hatte die Idee dazu?<br \/>\n<b>Fauth:<\/b> Die Idee kommt von uns hier aus dem Haus. Das \u201eAusbildungsradio\u201c in dieser Form und unter diesem Namen gibt\u00b4s jetzt fast zehn Jahren, Vorl\u00e4ufer davon schon etwas l\u00e4nger. Wer sich schon einmal um ein Praktikum beworben hat, wird die Frage kennen: \u201eWas haben Sie denn schon gemacht? Welche Erfahrungen bringen Sie mit?\u201c Und einige k\u00f6nnen dann antworten, dass sie schon mal bei der Sch\u00fclerzeitung waren oder einen eigenen Blog betreiben. Das Ausbildungsradio jedoch ist eine M\u00f6glichkeit, erste Erfahrungen unter realistischen Bedingungen zu sammeln: Menschen zu interviewen, vielleicht zu moderieren, Nachrichten zu pr\u00e4sentieren, Beitr\u00e4ge und Reportagen zu produzieren. Und dann kann man sagen: Ich hab\u00b4 schon was gemacht! Und so kann man sich dann viel besser bewerben.<br \/>\n<b>Dabars:<\/b> Wie viel Planung war f\u00fcr das diesj\u00e4hrige Ausbildungsradio n\u00f6tig und wann ging\u00b4s eigentlich los?<br \/>\n<b>Fauth:<\/b> Gestartet sind wir vor heute genau zwei Wochen, am 17. Juli. Und vorher gab\u00b4s zwei Tage Testbetrieb im Internet. Die Vorbereitungen f\u00fcr so ein Ausbildungsradio fangen immer ungef\u00e4hr ein Jahr vorher an. Wir werden bereits am 18. September mit den Vorbereitungen f\u00fcr 2016 beginnen. In diesem Jahr war es f\u00fcr uns ein bisschen aufwendiger als sonst, weil wir unter einem neuen Namen funken: Fr\u00fcher hie\u00df unser Sender \u201erockfun24\u201c, ab diesem Jahr hei\u00dft er \u201eLUX\u201c. Wir mussten daher ein neues Logo entwerfen, eine neue Website gestalten. F\u00fcr unser Programm brauchten wir eine neue \u201eVerpackung\u201c, also Jingles und Musikbetten. Da hat sich einiges ge\u00e4ndert. Und deswegen hat es ein bisschen mehr Arbeit gemacht als sonst.<br \/>\n<b>Dabars:<\/b> Warum eigentlich der Name \u201eLUX\u201c? Es hat ja, denke ich, nicht mit Luxemburg zu tun?!<br \/>\n<b>Fauth:<\/b> (lacht) Nein, wirklich \u00fcberhaupt nicht. Aber \u201eLUX\u201c leuchtet ja ein. \u201eLUX\u201c kommt vom lateinischen Wort \u201eLicht\u201c und soll die H\u00f6rer ein wenig erleuchten. Damit wollen wir uns unterscheiden vom Mainstreamradio. Ich will jetzt keine privaten oder \u00f6ffentlich-rechtlichen Sender bashen, aber: Die haben meist ein anderes Zielpublikum. Wir wollen uns an H\u00f6rer richten, die ein bisschen dazulernen m\u00f6chten, sich ein bisschen aufschlauen wollen, trotzdem aber gut unterhalten sein wollen. \u201eUnterhalten\u201c auf einem Niveau, bei dem die H\u00f6rer Lust haben, einen h\u00f6heren Wortanteil zu ertragen \u2013 und \u00fcber den Tellerrand schauen wollen: sich f\u00fcr Kultur interessieren und nicht nur f\u00fcr den Mainstream. Deswegen \u201eLUX\u201c.<br \/>\n<b>Dabars:<\/b> Wie viele Leute arbeiten eigentlich dieses Jahr mit? Wie viele lernen jetzt Journalismus?<br \/>\n<b>Fauth:<\/b> Wir sind in diesem Jahr knapp 50 Leute, die in verschiedenen Redaktionen arbeiten: von der Morningshow- bis zur Kulturredaktion oder der aktuellen Redaktion, aber auch unsere \u201eLUX-TV\u201c-Redaktion ist am Start. Die TV-Redaktion ist \u00fcbrigens die gr\u00f6\u00dfte. Dort entstehen viele Filme.<br \/>\n<b>Dabars:<\/b> Was sind eigentlich die Themen und Ziele der Ausbildung? Wohin sollen die Absolventen am Schluss kommen?<br \/>\n<b>Fauth:<\/b> Das muss jeder sich selbst \u00fcberlegen! Wir versuchen daher, das Ausbildungsradio m\u00f6glichst individuell zu gestalten. Die Leute kommen mit unterschiedlichen Vorerfahrungen zu uns. Manche haben vielleicht noch nie Radio oder irgendwas mit Medien gemacht. Andere sind schon seit vier, f\u00fcnf Jahren bei einem Sender als freie Mitarbeiter unterwegs. Jeder hat unterschiedliche Voraussetzungen, die er mitbringt und damit nat\u00fcrlich auch unterschiedliche Ziele, die er mit dem Ausbildungsradio erreichen will. Es kann sein, dass jemandem wichtig ist, m\u00f6glichst schnell bei einem gro\u00dfen Sender auf die Antenne zu kommen. Von ihm sollen die Kollegen in den Funkh\u00e4usern sagen: Der spricht so gut, den k\u00f6nnen wir \u201eon air\u201c nehmen. So jemand m\u00f6chte m\u00f6glichst viel Sprechroutine sammeln. Ein anderer m\u00f6chte sich unbedingt im Bereich Nachrichten vertiefen, weil er das in einem Praktikum nicht ausprobieren kann. Du siehst, das ist sehr unterschiedlich und deswegen gucken wir mit jedem, wo er hin m\u00f6chte und was f\u00fcr ihn jetzt dran ist. Wir versuchen dann diese zwei Wochen und auch die Vorbereitung davor so zu gestalten, dass das m\u00f6glichst optimal klappt.<br \/>\n<b>Dabars:<\/b> Wie erfolgreich sind eigentlich die bisherigen Absolventen des Ausbildungsradios?<br \/>\n<b>Fauth:<\/b> Ja, man kann es nicht immer nur an diesem einen Projekt festmachen, weil wir nat\u00fcrlich verschiedene Ausbildungsprojekte haben, die ineinandergreifen: \u201eAusbildungsradio\u201c, \u201eMedienstarter\u201c, \u201eRadiostarter\u201c. Wer ein solches Projekt bei uns gemacht hat, landet in sehr vielen F\u00e4llen bei privaten oder \u00f6ffentlich-rechtlichen Sendern. Hier in Hessen sind sehr viele unserer Teilnehmer aus den vergangenen zehn Jahren bei gro\u00dfen Sendern untergekommen. Wir werden auch immer nachgefragt, ob\u00b4s wieder den einen oder anderen Tipp gibt, welchen jungen Kollegen eine Redaktion testen k\u00f6nnte, ob er sich f\u00fcr ihr Programm eignet. Unsere ehemaligen Teilnehmer sind aber zwischenzeitlich weit \u00fcber Hessen hinaus verstreut. Wir haben Kollegen in Berlin, in Rheinland-Pfalz beim SWR, aber auch beim NDR oder WDR. Das geht quer durch Deutschland.<br \/>\n<b>Dabars:<\/b> Du hattest vorhin ja schon erw\u00e4hnt, dass ja das Programm eher nicht den Mainstream bedient. Was konkret sind die Themen im Programm?<br \/>\n<b>Fauth:<\/b> Wir versuchen zu informieren, zu unterhalten, zu bilden und auch Service zu liefern. So vielf\u00e4ltig ist das, was wir im Programm machen. Wir berichten anl\u00e4sslich einer Veranstaltung hier in Frankfurt, das ist in diesem Jahr zweiw\u00f6chige \u201eSommerwerft\u201c; ein Theater-, Kultur- und Musikfestival. Das ist unser wichtigstes Thema. Aber wir schauen trotzdem auf das, was in der Welt passiert, was in Deutschland passiert. So haben sich die jungen Kollegen sehr viel mit \u201eGriechenland\u201c und der \u201eHilfe f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge\u201c besch\u00e4ftigt. Dazu hatten wir zum Beispiel Wolfgang Bosbach oder Thorsten Sch\u00e4fer-G\u00fcmbel im Interview.<br \/>\n<b>Dabars:<\/b> Es kommt ja eigentlich auch vergleichsweise viel Musik, \u201eLUX\u201c ist kein reines Wortprogramm. Wie ist eigentlich die Musikauswahl?<br \/>\n<b>Fauth:<\/b> Die Musikauswahl ist so, dass wir beinahe sagen: Wir spielen alles, was andere Sender nicht spielen. Das ist eine ganz wesentliche Faustregel. Sobald ein Song beim gro\u00dfen Radio kommt, dann spielen wir den nicht mehr, bei unseren H\u00f6rern ist der Song zu diesem Zeitpunkt vielleicht schon totgeh\u00f6rt. So kann es sein, dass wir trotzdem die \u201e\u00c4rzte\u201c spielen, aber mit Songs, die weniger bekannt sind. Wir gucken, dass wir eine Mischung haben aus Rock und Rap, den beiden gro\u00dfen R\u2018s im Programm. Da kann dann auch \u201eKIZ\u201c mit dem neuen Album vorkommen.<br \/>\n<b>Dabars:<\/b> Kurz vorm Interview lief \u201eKiller Queen\u201c von \u201eQueen\u201c \u2013 das h\u00e4tte man dann eigentlich auch rausschmei\u00dfen m\u00fcssen!<br \/>\n<b>Fauth:<\/b> Unser Claim ist \u201eUnsere Musik ist Luxus\u201c. Das hei\u00dft: Wir wollen nur gute Musik spielen und \u201eKiller Queen\u201c ist einer von den Songs, die wir dann im Programm haben, bei denen wir sagen: Der hat so eine gute musikalische Qualit\u00e4t und l\u00e4uft im Radio eigentlich viel zu selten, den nehmen wir mit.<br \/>\n<b>Dabars:<\/b> Wie gro\u00df ist eigentlich die Musikdatenbank?<br \/>\n<b>Fauth:<\/b> Wir haben ungef\u00e4hr 1000 Songs.<br \/>\n<b>Dabars:<\/b> Wie multimedial ist \u201eLUX\u201c?<br \/>\n<b>Fauth:<\/b> \u201eLUX\u201c ist kein reines Radioprojekt, auch wenn der Name \u201eAusbildungsradio\u201c das vielleicht suggerieren mag, weil er schon etwas \u00e4lter ist. Wenn wir morgens in der Redaktionskonferenz sitzen und uns \u00fcberlegen, welche Themen wir machen, dann entscheiden wir: Ist das ein Thema f\u00fcrs Radio oder f\u00fcr \u201eLUX-TV\u201c? Deswegen sind auf unserer Website nicht nur das Radioprogramm, sondern \u201eLUX-Radio\u201c, \u201eLUX-TV\u201c, \u201eLUX-Web\u201c sowie verschiedene Social-Media-Kan\u00e4le zu finden. Insofern sind wir sehr multimedial. Und es gibt einen regen Austausch unter den Redaktionen: Wenn die Kollegen von \u201eLUX-TV\u201c einen Film gemacht und Menschen interviewt haben, dann kommen die danach ins Studio und berichten, was sie vor Ort erlebt haben, zum Beispiel in Form eines Talks. Es kann aber auch genauso gut sein, dass die Kollegen vom Radio mal bei \u201eLUX-TV\u201c mitlaufen und den Reporter im Bild machen. Das ist alles m\u00f6glich.<br \/>\n<b>Dabars:<\/b> Wie lange ist \u201eLUX\u201c dieses Jahr noch zu h\u00f6ren und wann geht\u00b4s n\u00e4chstes Jahr weiter? Wird dann auch der Name \u201eLUX\u201c weiterhin bestehen?<br \/>\n<b>Fauth:<\/b> Wir senden noch bis Sonntag, dann ist die \u201eSommerwerft\u201c zu Ende, damit auch das Ausbildungsradio und unser Programm. Im n\u00e4chsten Jahr planen wir wieder ein Ausbildungsradio im Sommer. Wir m\u00fcssen aber erst einmal schauen, wann genau und zu welcher Veranstaltung wir auf die Antenne gehen. Idealerweise machen wir das immer in den Sommerferien bzw. Sommersemesterferien. Das ist wichtig f\u00fcr die vielen Studierenden, die teilnehmen. Und ja, der Name \u201eLUX\u201c wird bestehen bleiben.<br \/>\n<b>Dabars:<\/b> Wir zeichnen das Interview am Freitag, den 31. Juli, auf. Wenn am Sonntag, also in zwei Tagen, Schluss sein wird, dann wird es vielleicht jetzt schon mal Zeit f\u00fcr ein kleines Fazit. Gab es Schwierigkeiten?<br \/>\n<b>Fauth:<\/b> Nein, gar nicht. Wir sind sehr zufrieden damit, wie es gelaufen ist. Ich finde, dass wir vom H\u00f6reindruck ein gutes Programm gemacht haben. Auf unserer Website stehen einige sehr sch\u00f6ne, lustige und auch unterhaltsame Filme. Wir haben ein gutes Team gehabt. Die Leute, die mitgemacht haben, waren sehr engagiert dabei. Die haben nicht unbedingt auf die Uhr geguckt, sondern haben sich um die Themen und die Inhalte gek\u00fcmmert und auch lieber mal eine Stunde l\u00e4nger gemacht. Deswegen ein gro\u00dfes Lob an alle, die sich beim Ausbildungsradio eingebracht haben! Wir sind sehr zufrieden.<br \/>\n<b>Dabars:<\/b> Vieles l\u00e4sst sich also im Internet noch mal nachschauen. Wie ist die Adresse?<br \/>\n<b>Fauth:<\/b> Main-lux.de. Weil wir in Frankfurt sind, schreiben wir \u201eMain\u201c mit \u201eai\u201c. Aber f\u00fcr den, der das nicht richtig raush\u00f6rt im Radio, der kann\u00b4s auch mit \u201eei\u201c eingeben.<br \/>\n<b>Dabars:<\/b> Dankesch\u00f6n f\u00fcr\u00b4s Gespr\u00e4ch!<br \/>\n<b>Fauth:<\/b> Gerne!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>R\u00fcckdatiert auf Aufnahmetag zur besseren \u00dcbersichtlichkeit im Blog Im ersten Teil der Interviewreihe sprach ich mit Andreas Fauth, Chefredakteur f\u00fcr Multimedia im evangelischen Medienhaus in Frankfurt. &nbsp; Hier nun das Interview auch als Textfassung: Dabars: Interviewreihe, erster Teil. Heute sind wir zu Gast bei Andreas Fauth, der sich am Besten selbst vorstellt. 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