TäglichDabars – Folge #40

Und heute wieder einen Wunsch: Bitte liebe tagesschau, bitte keine Erwähnung der App mehr in den Nachrichten! Ich weiß mittlerweile, dass es diese App gibt und dass es da viele viele zusätzliche Informationen gibt. Einen ausführlichen Test der App gibt´s hier im Blog nachzulesen. Und wenn ich wissen möchte was es dort neues gibt, dann schaue ich doch in die App und nicht die Fernsehsendung! Was machen die Leute ohne Smartphone oder Tablet? Die bekommen nun ständig einen Hinweis auf etwas, was sie nicht nutzen können! Gleiches galt ja vorher schon für Menschen ohne Computer und dem Hinweis auf den Webauftritt “tagesschau.de”, aber daran haben sich die meisten denke ich mal nach einigen Jahren gewöhnt. Ich finde, die Einblendung am Ende der Sendung sollte ausreichen, eine Erwähnung in der Sendung brauche ich nicht. Wenn man in der Sendung ein paar Sekunden Zeit hat, die App zu erwähnen, dann doch bitte im Sommer auch ein paar Sekunden Zeit dafür nehmen, Fußballergebnisse des Pokals auch von Spielen ohne Erstligabeteiligung zu erwähnen. Schließlich ist das der Pokal und nicht die Liga. Gab vor einigen Jahren sogar ein Halbfinale ohne Erstligabeteiligung.

TäglichDabars – Folge #39

Heute wieder eine Forderung: Deutlich sprechen! Das hat unzählige Vorteile für die Hörer. Erstens: Man kann auch zum Einschlafen zuhören, wenn man das Radio ganz leise stellt. Zweitens: Wer sich gerne beim Duschen informiert, kann ebenfalls zuhören, da trotz der Nebengeräusche noch alles verstanden wird. Schlecht aber, wenn dann in der gleichen Sendung die Wort-Lautstärke sich ändert. Bei Musik ist eine sich ändernde Lautstärke gewünscht, beim Wort stört sie nur, wenn man nachregeln muss (was beim Duschen schlecht geht). Drittens: Sogenanntes “Speed Listening” (schnelles Hören; mehr Infos hier) wird möglich! Ich hab´s getestet: Die Nachrichten des Deutschlandfunks verstehe ich noch bei 3,5-fachem Tempo in der Podcast-App “AntennaPod”. Es kommt aber auch auf die Software an: Dieselbe Sendung verstehe ich am PC mit dem VLC-Player bei gleichem Tempo viel schlechter.

TäglichDabars – Folge #38

Mehr ans Internet denken! Diese Forderung habe ich heute. Ich bin gerade dabei die tagesthemen vom vergangenen Abend im Internet zu sehen. An einer Stelle bekomme ich eine blaue Schrifttafel zu sehen anstatt der ursprünglich gezeigten Bilder. Ich höre weiterhin den Kommentar und Stadiongeräusche. Ist ja schön, wenn man passende Bilder zum Beitrag einblenden möchte, genau das ist ja Fernsehen. Aber wenn immer mehr Leute im Internet schauen und dort diese Bilder nicht zu sehen bekommen dann geht für immer mehr dieser unterstützende Effekt dieser Bilder verloren. Warum also nicht Fußballbilder verwenden, für die man auch die Internetrechte hat?

TäglichDabars – Folge #37

Viele sind erleichtert darüber, dass im polnischen Parlament bald wieder die alten Regelungen für Journalisten gelten sollen. Dazu möchte ich anmerken: Hundertprozentige Pressefreiheit gibt es nirgends und ist auch fast unmöglich! Denn was heißt Pressefreiheit? Theoretisch kann nicht jeder polnischer Journalist aus dem Parlament berichten – schließlich ist das Parlament kein Stadion mit zigtausenden Plätzen. Es muss also ausgewählt werden. Wichtig beim Auswählen – nicht nur im polnischen Parlament, sondern überall auf der Welt bei Ereignissen aller Art: Wer gilt als Presse? Nur hauptberuflich arbeitende? Auch Nebenberufler? Auch Blogger? Außerdem müssen Menschen auch ihre Arbeit machen können: Angenommen, 500 Journalisten wollen von einem Gipfeltreffen berichten und jeder möchte mit jedem Politiker ein Interview. Würden die Politiker nur noch Interviews geben, hätten sie keine Zeit für ihre Arbeitstreffen. Also: Eine komplette Pressefreiheit kann es nicht geben. Ziel muss aber sein, so viel Pressefreiheit wie möglich sicherzustellen. Daher ist die Entscheidung der polnischen Regierung richtig.

TäglichDabars – Folge #36

Gestern schrieb ich an dieser Stelle: “Morgen gibt´s – sollte es nichts wichtigeres geben – an dieser Stelle einen neuen App-Test.” Tja, und es gibt etwas wichtigeres: Studium. In den nächsten Wochen müssen mehrere wissenschaftliche Arbeiten geschrieben werden und die brauchen auch Zeit. Natürlich könnte ich schnell zur getesteten Zeitungsapp meine Erfahrungen in einen Beitrag fassen. Aber der sollte sich ja auch gut lesen lassen und nicht eine Stichpunktliste geben wie: Bedienung – gut, Schriftgröße – mittelgut, Inhalte – sehr gut, fertig. Bringt ja in so einer Form keinem was. Aber der Test erscheint noch, versprochen! Aktuell fehlt mir dafür aber einfach die Zeit. Dennoch: Täglich heißt täglich, und so werde ich zumindest kurze Meinungen oder auch einfach mal Tipps geben, also interessante Radiosendungen, Fernsehsendungen oder Zeitungsartikel vorstellen. Und weil ich gestern beim Lesen einen Zeitungsartikel interessant fand, möchte ich ihn hier mal weiterempfehlen:

http://www.rheinpfalz.de/nachrichten/titelseite/artikel/3-0-0/

Der Artikel hat mich auch deshalb gefreut, weil ich auch gerne in den Videotext schaue und sogar die App des ARD-Textes auf meinem Smartphone installiert habe! Nutze diese App sogar lieber als die der tagesschau.

TäglichDabars – Folge #35 – SONNTAG

Draußen fällt Schnee. Und was mache ich? Nachrichten gucken! Macht es Sinn, am 7. Januar bereits über etwas zu sagen, es sei für das Jahr ein Superlativ? In der tagesschau konnte man gestern Abend hören, dass die Nacht auf Samstag in diesem Jahr “die kälteste” (Quelle: ab 9:47 min.) gewesen sei. Weil sicher niemand sagen kann, wie das Wetter in den ganzen kommenden 51 Wochen wird, gehe ich mal davon aus, dass damit gemeint war, dass es bisher in 2017 keine kältere gab. Warum bezieht sich die tagesschau am siebten Tag auf´s ganze Jahr? Hätte es nicht ausgereicht “kälteste Nacht der Woche” zu sagen? Schreibe übrigens diese Zeilen in der kürzesten Nacht des Jahres. Na gut, da kann man ja ausrechnen, dass sie nicht die kürzeste bleiben wird! 😉

Während der Schneefall langsam nachlässt, schaue ich weiter. Nun die tagesthemen. Ein Thema dort: die Spitzenkandidatenurwahl der Grünen. Dort ist klar zu erkennen, was auch durch viele Berichte nicht ganz deutlich wird. Man muss sich nur die beiden Wahlurnen bei Minute 7:39 anschauen. Ich verstehe die Symbole so, dass die Grünen zwei Kandidaten suchen: Eine Frau und eine zweite Person. Die zweite Person muss nicht unbedingt ein Mann sein! Ist es in diesem Fall nur, weil sich sonst keine Frau bewirbt. Ein Grund für mich die Grünen nicht zu wählen: Frauen werden bevorzugt. Beispielsweise auch durch das “Frauenstatut” der Grünen. Ein anderer: Ich bin Sozialdemokratin.

Mittlerweile fällt hier kein Schnee mehr. Übrigens: Vor ziemlich genau 20 Jahren war es in manchen Orten Deutschlands noch kälter als gestern. Das zeigt der Wetterbericht aus der tagesschau von Neujahr 1997.

So, genug geschrieben für heute. Morgen gibt´s – sollte es nichts wichtigeres geben – an dieser Stelle einen neuen App-Test. Welche? Das verrate ich noch nicht! Aber vielleicht kann mir jemand verraten, wo ich ein gutes, überregionales. übersichtliches und durchsuchbares Radioprogramm bekomme! Suche da schon länger und hab noch nix gutes gefunden.

TäglichDabars – Folge #33

Bis einschließlich vergangenes Jahr gab´s hier in der Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn (ja, heute mal Lokales) ein Amtsblatt. Dort konnte man jedoch nicht nur – wie es der Name verspricht – amtliche Meldungen der Gemeinde lesen, sondern auch beispielsweise Meldungen von Vereinen, Schulen und Kirchen.

Ab diesem Jahr ist die Verteilung etwas anders: Bereits Wochen zuvor wurde im Amtsblatt angekündigt, dass die beiden Teile – amtlicher und nichtamtlicher – stärker getrennt werden. Und wie angekündigt kann man es in dieser Woche sehen: Die nichtamtlichen Meldungen (bisher im hinteren Teil des Heftes) sind eine eigene Zeitung und das “Amtsblatt” die Beilage. Name der neuen Zeitung: “Das Tor zum Pfälzerwald” – passend zur geografischen Lage der Gemeinde. Ganz neu ist das Konzept “Amtsblatt als Teil einer Wochenzeitung” natürlich nicht, bereits zuvor gab´s im “Wochenblatt” in Kaiserslautern einige Seiten Amtsblatt.

Gehen wir mal durch die aktuelle Ausgabe (in der rechten Spalte das E-Paper auswählen*) und schauen mal, welche Inhalte wir nun in welchem Teil finden. Vereinsinfos, Sportergebnisse und Gottesdiensttermine? Natürlich im nichtamtlichen Teil. Bebauungspläne und Infos zur Hundesteuer? Finden wir im amtlichen Heft. Sportlerehrungen? Auf der Titelseite des Amtsblatts! Vorlesewettbewerb der Schule? Ebenfalls Teil des Amtsblatts! Telefonnummern vom E-Werk, Wasserwerk, Notfallnummern und Notdienstplan der Apotheken? Das alles steht auf Seite 2 der nichtamtlichen Zeitung. Die letzten drei Beispiele kann ich nicht ganz nachvollziehen, die hätte ich im jeweils anderen Heft abgedruckt. Die Werbung verteilt sich übrigens auf beide Teile, aber das kann auch drucktechnische Gründe haben, schließlich muss bei Heften die Seitenzahl gerade sein. Sie muss jedoch nicht unbedingt durch vier teilbar sein, denn beide Hefte haben 22 Seiten. Was auch möglich ist, weil die Seiten nicht geheftet, sondern geklebt sind.

Also: Viel hat sich nicht geändert, die Themen sind auch im neuen Heft in der Regel dort zu finden wo man sie erwartet. Man darf nur nicht meinen: Ich nehme nur den wichtigen Teil – und den Rest wegwerfen. Denn die Telefonnummern vom E-Werk und der Notdienstplan der Apotheken sind ja im Zeitungsteil.

 

*In der elektronischen Variante der Ausgabe 1/2017 ist (wie in der gedruckten Ausgabe auch) das Amtsblatt eine Beilage der Zeitung. In diesem Fall heißt das, dass sich die Seiten des Amtsblatts zwischen den Seiten 12 und 13 der Zeitung befinden.

TäglichDabars – Folge #32

Es gibt Themen, über die manche Medien in ihren Nachrichtenmagazinen jedes Jahr wieder berichten, auch wenn es eigentlich nix neues zu berichten gibt: Wer hat schon alle Geschenke für Weihnachten? Wie vermeide ich eine Grippe? Was beachten beim Geschenkeumtausch? Und natürlich: Brückentage! Ich war etwas erstaunt, als ich gestern sogar im ARD-Nachtmagazin einen Beitrag zum Thema (ab 17:03 min.) sah! Ich kann mich nicht erinnern, ob´s das nicht in den Jahren zuvor schonmal gab, aber gerade von ARDaktuell hätte ich nicht erwartet, dass sie Brückentagstipps geben.

Eines haben die meisten Tipps der verschiedenen Sender, Zeitungen und Webseiten gemeinsam: Sie gehen davon aus, dass für die Menschen, die sich die Brückentage nehmen, der Samstag kein Werktag ist. Meine Theorie ist ja sowieso die, dass in unserer Gesellschaft die Bedeutung von Samstag und Sonntag eine andere geworden ist als früher. Während am Samstag in der Regel früher immer gearbeitet wurde und der Sonntag dafür immer frei war, verschmelzen in der heutigen Zeit Samstag und Sonntag zu einem 48-Stunden-Tag mit dem Namen “Wochenende”. Heißt: Samstag und Sonntag sind meistens frei, aber es scheint weniger schlimm zu sein auch mal an beiden Tagen zu arbeiten. Ja gut, meine Theorie, vielleicht mal in einem anderen Beitrag mehr dazu. Und dann gibt es Berufe, in denen wird immer gearbeitet; Tag und Nacht und an jedem Tag, beispielsweise im Journalismus.

ich hab mal weiter recherchiert – bzw. meinen Computer rechnen lassen – und präsentiere hier schonmal praktische Brückentagstipps für die kommenden Jahre. Dürfen alle Journalisten gerne kostenlos für ihre Berichte in den kommenden Jahren verwenden:

 

für alle Jahre:

Christi Himmelfahrt (bundesweit) und Fronleichnam (regional) sind immer am Donnerstag (Brückentagsmöglichkeit Freitag), der Buß- un Bettag (Sachsen) ist immer am Mittwoch (zwei Tage zum nächsten Wochenende) und die Feiertage um Ostern immer Freitag und Montag. Ja, laut Nachtmagazin kann man vom Montag eine Brücke bis zum kommenden Wochenende bauen. Für mich ist das dann aber eher eine Brückenwoche. Aber warum nicht, wer kann, kann sich seinen Osterurlaub so immer in zwei Teilen zu vier Tagen nehmen und hat dann 16 Tage frei. Vorausgesetzt, man hat samstags, sonntags und feiertags frei. So, das geht also in jedem Jahr.

2018:

Der 1. Mai ist ein Dienstag, da bietet sich eine Brücke über den Montag an. Augsburger feiern ihr Friedensfest am Mittwoch – in Augsburg also zwei Tage davor und danach Zeit für einen kurzen Urlaub. Dasselbe ist eine Woche später an Mariä Himmelfahrt (regional) möglich.

Der Tag der Deutschen Einheit wird am Mittwoch gefeiert (Brücke von Mittwoch hab ich schon zweimal erklärt). Reformationstag (2018 wohl wieder regional) ist ebenfalls am Mittwoch, Allerheiligen ist am Donnerstag (Brücke über Freitag, 2. November). Weihnachten findet am Dienstag und Mittwoch statt, da könnte der Heiligabend zum Brückentag werden (für alle, die dann nicht sowieso schon frei haben).

2019:

Neujahr ist am Dienstag (Brücke über Silvester), der 1. Mai ein Mittwoch. Das Augsburger Friedensfest und Mariä Himmelfahrt  sind am Donnerstag, also ist der mögliche Brückentag am Freitag (9. August / 16. August).

Der Tag der deutschen Einheit ist donnerstags, also die Brücke über Freitag, 4. Oktober. Weihnachten findet am Mittwoch und Donnerstag statt, also ist der Brückentag Freitag, der 27. Dezember.

2020:

Der Neujahrstag fällt auf einen Mittwoch, der Maifeiertag ist ein Freitag. Wer also normalerweise samstags arbeitet kann hier eine Brücke bauen über Samstag, den 2. Mai.

Augsburger Friedensfest. Mariä Himmelfahrt und Tag der deutschen Einheit sind alle am Samstag – also gibt´s Wochenende für die, die auch samstags arbeiten, aber feiertags frei haben. Weihnachten ganz ähnlich, das wird freitags und samstags gefeiert. Drei Feiertage am Stück also.

3017:

Neujahr ist am Mittwoch, der Dreikönigstag am Montag. Ostern wird 3017 am 6. April gefeiert, also ist Karfreitag am 4. April und Ostermontag am 7. April. Christi Himmelfahrt am 15. Mai und Fronleichnam am 5. Juni. Der 1. Mai ist donnerstags, Brückentag wäre der Freitag.

Drei Feiertage am Stück? Vielleicht sogar 3017! Reformationstag ist am Freitag, Allerheiligen am Samstag und dann folgt ein Sonntag. Weihnachten hingegen wird am Donnerstag und Freitag gefeiert, bleibt als Brückentag der Samstag, 27.12.3017.

TäglichDabars – Folge #31

Der Polizeieinsatz in Köln in der Nacht auf Sonntag sorgt für Lob und für Kritik – und bei manchen für beides. Beim Begriff “Nafri” sind sich die meisten einig: Man hätte ihn am besten nicht getwittert. Aber was ist mit der Vorgehensweise der Polizei am Samstagabend? Gleich vorweg: Ich kann es nicht beurteilen. Ich war am Wochenende nicht in Köln. Es ist zwar aus verschiedenen Berichten klar was passiert ist – aus verschiedenen Perspektiven betrachtet – aber diskutiert wird über das Warum und das Wie. Warum wurden bestimmte Menschen kontrolliert und wie entschied die Polizei wer kontrolliert wird und wer nicht. Interessant: Manche Leute finden, dass man über den Einsatz nicht einmal diskutieren sollte. Aber über was genau diskutiert man in so einem Fall eigentlich?

Viele sagen ja: Wenn die Polizei in einer bestimmten Weise gehandelt hat, dann war dies richtig oder auch nicht. Eine Wenn-dann-Aussage. Ich lese dann im Wenn-Teil einen Konjunktiv. Man könnte auch sagen: Falls dies und das passierte, dann in Ordnung / nicht in Ordnung. Und ich finde, eine solche Aussage fällt unter die Meinungsfreiheit. Anderes Beispiel: Wenn es nächste Woche Mittwoch regnet, dann ziehe ich meine Regenjacke an. Ich unterstelle nicht dass es nächste Woche Mittwoch regnet, aber wenn ja, dann weiß ich schon, dass ich meine Regenjacke anziehen werde. Also wenn man beispielsweise sagt: Falls die Polizei so handelt finde ich dies in Ordnung, wenn sie so handelt, dann nicht. Meinungsfreiheit. Ohne Anschuldigung und ohne Beleidigung. Und vor allem: Ohne dass man Polizeibeamten bestimmte Gründe für ihr Handeln unterstellt. Man sagt nur: Falls es so war, dann gut, falls es anders war, dann weniger gut. Eine solche Aussage gilt allgemein.

Sagt man jedoch: Die Polizei handelte aus Gründen A, B und C und daher war das Vorgehen in Ordnung / nicht in Ordnung, dann ist eine solche Meinungsäußerung nur dann erlaubt, wenn man eindeutige Belege für A, B und C hat.

Mein Beitrag war jetzt natürlich sehr theoretisch, aber was folgt daraus? Diskutieren ja, aber basierend auf Fakten. Sind diese Fakten nicht klar, dann kann man immer noch sagen, dass man dieses oder jenes Verhalten gut oder nicht gut fände falls es passieren würde – aber dann eben allgemein und nicht bezogen auf einen konkreten Einsatz.